In der vergangenen Woche war der Schwerpunkt des Dienstbetriebes für alle Kollegen der Wachabteilungen und des Basistagesdienstes die Ausbildung. In theoretischen und praktischen Unterrichten wurde das in der Ausbildung erlernte Fachwissen aufgefrischt. Die Unterrichte und praktischen Übungseinheiten wurden von den Feuerwehrbeamten selbstständig ausgearbeitet und durchgeführt.
Die theoretischen Unterrichtseinheiten beeinhalteten die allgemeinen Unfallverhütungsvorschriften, aus dem Bereich Atemschutz die Atemgifte und Grundlagen der Atmung sowie überwiegend Einsatztaktik und Notbetrieb der DLK 23/12 und TLK 23/12. Eine Unterrichtseinheit über die §35 und §38 StVO wurde von einem Beamten der Kreispolizeibehörde durchgeführt. Hier wurden die Kollegen wie jedes Jahr über die Gefahren bei Einsatzfahrten geschult und über Neuerungen in der Straßenverkehrsordnung informiert.
Die praktischen Unterrichte mussten an verschiedenen Stationen absolviert werden. Ein Teil behandelte den Notbetrieb der DLK/TLK 23/12. Die anderen Stationen waren: Absturzsicherung, Verbau bei Tiefbauunfällen, Schachtrettung, Stabfast , Plasmaschneider und TwinSaw.
Da aufgrund einer Urlaubssperre in dieser Woche fast alle Feuerwehrbeamten an dieser erstmals durchgeführten Ausbildungswoche teilgenommen haben und sich die Einsätze der Feuerwehr in dieser Woche glücklicherweise im Rahmen hielten, hat sich die intensive Vorbereitung gelohnt. Es ist geplant, ein oder zwei Ausbildungswochen im Jahr regelmäßig durchzuführen.
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